

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Insbesondere bei der Niederlage gegen die Hertha wurde deutlich, wie tückisch die eindimensionale Taktik des FCI ist: Nachdem der Aufsteiger erstmals überhaupt einen Gegentreffer in der ersten Halbzeit kassierte, war die dritte Heim-Schlappe denkbar früh besiegelt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Welch ein Tempo die Werks-Kicker mittlerweile aufgenommen haben, kann nicht zuletzt der Vergleich mit der jüngst geschlagenen Hertha verdeutlichen: Allein an den letzten fünf Spieltagen machte Bayer auf die Alte Dame unglaubliche 14 Zähler gut.  <p> Auf dieses Fortbewegungsmittel griff der Franzose bekanntlich noch während des laufenden Heimspiels gegen Leverkusen zurück, als sich abzuzeichnen begonnen hatte, dass es für den 34-Jährigen nicht einmal zu einem Joker-Einsatz reichen wird.  <p>  Insbesondere bei der Niederlage gegen die Hertha wurde deutlich, wie tückisch die eindimensionale Taktik des FCI ist: Nachdem der Aufsteiger erstmals überhaupt einen Gegentreffer in der ersten Halbzeit kassierte, war die dritte Heim-Schlappe denkbar früh besiegelt. <p> Gegen den vom Punktgewinn in München erkennbar euphorisierten Aufsteiger mussten sich die Mainzer zunächst einmal vielmehr mit Haut und Haaren einer echten Übermacht erwehren. <p>  Damit haben es die Hamburger weiterhin selbst in der Hand — von einem Bundesliga-Verbleib über die Relegation bis zum direkten Abstieg in die zweite Bundesliga.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Während die „Königsblauen“ eine Auswärtsniederlage in Wolfsburg kassierten, feierten die Berliner einen knappen Heimsieg gegen Aufsteiger Nürnberg.  <p> In Anbetracht der früh geklärten Verhältnisse war es dabei umso bemerkenswerter, dass das Bayern-Personal zu keinem Zeitpunkt der Partie gesättigt schien — mit einem beispielgebenden Pflichtbewusstsein wurde bis zur allerletzten Sekunde der Vorwärtsgang bedient.  <p>  Obwohl sich bereits früh abzeichnete, dass die Gastgeber deutlich unter dem Eindruck ihrer langen Krise stehen, versäumten es die Gäste sträflich, den taumelnden Borussen mit ein oder zwei klaren Aktionen schon beizeiten den Todesstoß zu versetzen. <p> Nach dieser Enttäuschung sollte die Demut nun aber groß genug sein, um den abstiegsbedrohten Gästen mir der notwendigen Einstellung zu begegnen: Von der so typischen Larifari-Mentalität rücken die Werks-Kicker am Mittwoch vermutlich ausnahmsweise ab. <p>  Die Wettanbieter schieben die Leipziger „Bullen“ in die Favoritenrolle für dieses richtungsweisende Duell mit einem Rivalen um einen Platz in der „Königsklasse“.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Mit den Platzierungen zwei oder drei wären sie fix dabei, stehen sie nach 34 Spieltagen auf Rang 4 müssten sie in die Qualifikation. Ein Szenario, das man sich aber gerne ersparen würde. Lieber wäre den „Bullen“ der direkte Weg in die „Königsklasse“ — ohne Umweg.  <p> Im Gegensatz zu den Auftritten in fremden Stadien fühlt sich RB Leipzig im heimischen „Stall“ sehr wohl. Bislang mussten sich die Sachsen noch keinem anderen Team aus der Bundesliga geschlagen geben.  <p>  Quoten Stand vom 19.09.2018,11:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Mannschaften noch an einigen Schrauben zu drehen haben. Ein deutlicher Favorit kristallisiert sich unserer Meinung jedenfalls nicht heraus. <p>  Personell sollte es keine allzu großen Probleme geben, auch wenn Konrad Laimer und Naby Keita gegen Köln nicht dabei waren.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach dem wenig erbaulich verlaufenen Hinrunden-Ausklang hatte RB Leipzig den Start in das neue Jahr prompt zum Einläuten der Trendwende genutzt. Infolge des 3:1-Erfolgs gegen den FC Schalke sollte nun zweifelsohne auch im Breisgau wieder mit den Roten Bullen zu rechnen sein.  <p> Während angesichts der gegen Wolfsburg und Augsburg erlittenen Rückschläge in der Commerzbank-Arena noch überhaupt nichts gehen wollte, hatte den Adlerträgern das Reisen zuletzt erstaunlich großen Spaß gemacht.   <p> Gegen die Breisgauer soll unbedingt ein Sieg her, denn in der ersten Runde ist den Sachsen etwas Ungewöhnliches passiert. Die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl hat nämlich zum ersten Mal in der Klubgeschichte den Ligaauftakt verloren. Beim FC Schalke 04 mussten sich die Roten Bullen mit 0:2 geschlagen geben. <p>  Der Vorsprung auf die TSG könnte aber auch um zwei Punkte mehr sein, hätte RB Leipzig auf Schalke nicht nur unentschieden gespielt.  <p> Der Rückstand auf Platz sieben, der für die EL reicht, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt, beträgt vier Punkte. Auf Platz 6 fehlen fünf. Auch wenn das Restprogramm mit Hamburg und Ingolstadt leicht klingt, müssen die „Knappen“ auf Ausrutscher mehrerer Teams hoffen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gerade im Vergleich zur weitgehend versemmelten letzten Spielzeit waren die Verbesserungen kaum zu übersehen. Abgesehen von der plötzlich klar erkennbaren Struktur, hinterließ die Mannschaft auch den Eindruck, endlich wieder geschlossen an einem Strang zu ziehen.  <p> „Mainz wird noch besser werden, weil sie sich extrem gute, talentierte Spieler geholt haben“, zollte Freiburg-Trainer Christian Streich den Siegern Respekt.  <p>  Dass die Knappen vorab ausnahmsweise einmal guter Dinge sind, droht die Sache für den FC Schalke dabei nur noch ärger zu machen. Übermut war schon immer einer der schlechtesten Ratgeber, wenn ein Vergleich mit dem deutschen Rekordmeister auf der Tagesordnung stand. <p>  Wer nämlich — wie wir — einen Erfolg der 96er zumindest für denkbar hält, kommt um eine entsprechende Wette gar nicht herum: In diesem Fall würde schließlich schon ein richtiges Näschen vollauf genügen, um das gesamte Bundesliga-Wochenende zu vergolden.  <p> Dennoch bleibt natürlich offen, ob die Gäste die relativ lange Vorbereitung am Ende nicht sogar aus dem Rhythmus bringt; nicht von ungefähr tragen die Münchner gern im Brustton der Überzeugung vor, erst auf dem Höhepunkt der Englischen Wochen ihrer optimalen Betriebstemperatur nahe zu sein.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
